Walter Sagans papimi-Therapiezentrum

Ende April 2016 hat Walter Sagan ein eigenes papimi-Therapiezentrum in Hirschstetten eröffnet. Das Ionen-Induktionsgerät papimi ist das weltweit stärkste Instrument der gepulsten Magnetfeldtherapie, das spür- und hörbare Ionen-Induktion erzeugt. Es führt der Zelle über eine Behandlungsschlaufe eine Energie von 30.000 Volt und 10.000 Ampere zu, kurbelt den Selbstheilungsprozess des Organismus an und hebt so die kranken Körperzellen auf ihr gesundes Niveau an.


Das Gerät, das seit 20 Jahren weltweit erfolgreich im Einsatz ist, wird vor allem dort angewendet, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt und hat keine negativen Nebenwirkungen. Hinter dem Namen papimi verbirgt sich die Abkürzung für PAnos Pappas Ion Magnetic Induction. Die Erfindung geht auf den griechischen Physiker und Mathematiker Prof. DDr. Panos T. Pappas zurück.

Energiezufuhr für die Körperzellen

Auch in der Kombination mit zusätzlichen Therapien erzielt papimi bahnbrechende Erfolge. Speziell nach Sportunfällen mit Knochenbrüchen, Zerrungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Wirbelsäule oder Gelenksproblemen werden akute Schmerzen rasch gelindert. Indikationen wie Entzündungsherde, Rheuma, Osteoporose, bessere Genesung und Einheilung von Implantaten nach Operationen und viele weitere Anwendungsbereiche werden durch die Ionen-Induktionstherapie positiv beeinflusst. Diese Form der Zelltherapie aktiviert den natürlichen Selbstheilungsprozesses und entspricht allen Anforderungen der schonenden und wirkungsvollen Medizin. Langjährige Erfahrungen von Anwendern bestätigen und schätzen den Einsatz dieser einzigartigen Energiezufuhr der Körperzellen.

Eine neue Dimension der Diagnostik

Vor der Therapie wird zunächst mittels eines speziellen Applikators der ganze Körper des zu Therapierenden gescannt. So spürt der Patient die Schwachstellen durch ein leichtes Kribbeln oder Ziehen. Für den Mediziner oder Therapeuten ist der perfekte Überblick über die Störfelder des Körpers geschaffen, was ihm die Basis für eine gezielte individualisierte Therapie bietet. Der große Vorteil besteht darin, dass sich der Patient nicht entkleiden und die Behandlungsschlaufe den Körper nicht einmal berühren muss. Im Durchschnitt dauert eine Behandlung ca. 10 – 30 Minuten. Bereits nach wenigen Behandlungen treten, laut Patientenberichten, deutliche Verbesserungen auf. Mittlerweile arbeiten Komplementärmediziner, ganzheitliche Kliniken sowie Therapeuten in ganz Europa mit dem Ionen-Induktionsgerät und bestätigen laufend die Effizienz und hohe Wirksamkeit der non-invasiven Ionen-Induktion.

Im Profisport besonders gerne angewendet

Besonders im Einsatzbereich des Fußballs ist papimi ein gern gesehenes Therapiegerät. So arbeitet der Physiotherapeut des 1. FC Köln bei der Behandlung von Verletzungen der Profifußballer regelmäßig damit. „Sowohl aus meiner objektiven Anschauung als auch aus subjektiver Sicht der Spieler können wir nur von positiven Effekten der Behandlung berichten. Besonders bei Heilungsverläufen und Schmerzlinderung erzielen wir signifikant positive Effekte“, berichtet Klaus Maierstein, Leiter der Physiotherapie des 1. FC-Köln. Auch die Fußballvereine Schalke 04, Lazio Rom sowie viele Top-Athleten unter der Anleitung von Prof. Bergmüller sind begeisterte und langjährige Anwender.

papimi wurde vor ca. 25 Jahren entwickelt und seither kontinuierlich durch Erfahrungswerte vieler Ärzte im In- und Ausland verbessert. Seit mittlerweile über 20 Jahren sind papimi-Geräte in Arztpraxen und Kliniken in Europa erfolgreich im Einsatz (neben Österreich auch Deutschland, Schweiz, Ungarn, Holland, Dänemark, Griechenland, Italien, Spanien, England, Schweden, Tschechien).
Weitere Infos unter www.papimi-therapie.eu.

Für Walter Sagan war eine Anschaffung des Gerätes ein logischer Schritt zur Weiterentwicklung seines Wellness-Energie-Zentrums in Wien Hirschstetten. „Besonders in der Kombination mit anderen Methoden – z.B. mit meinem Wirbelsäulenmassageöl – erzielt papimi hervorragende Erfolge und kommt besonders gut bei meinen PatientInnen an“, so Walter Sagan.